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Wie sich ein Hund in seinem Wesen und späteren Verhalten entwickelt, hängt nicht nur davon ab, was in seinen genetischen Anlagen steckt, sondern auch davon, was wir ihm als naturnotwendige Fürsorge von Beginn seines Lebens an garantieren.

So sind nicht nur die klangvollen Namen der Elterntiere,Titel und Prüfungen für das zukünftige Leben des Welpen entscheidend, sondern schon die ersten Wochen beim Züchter. Wir raten Ihnen dringend davon ab, einen Welpen im Versandhandel oder gar am Autobahnrastplatz zu beziehen, auch wenn der niedrige Preis verlockend scheint.

Unsere Welpen werden im Haus geboren und verbringen auch die ersten Wochen dort. Von Anfang an werden Sie täglich gewogen und erfahren so schon früh den Kontakt zum Menschen. In den ersten zwei Wochen beschränkt sich der Kontakt zu den Welpenauf unsere Familie. Ruhe und Schlaf haben sowohl für Welpen als auch die Mutterhündin  in dieser Zeit Vorrang.


Mit dem Öffnen von Augen und Ohren gegen Ende der 2.Lebenswoche nimmt die Wahrnehmung der Welpen an ihrer Umwelt ständig zu und die körperliche Aktivität verwandelt sich von einem vorwärts Robben in einen unsichern Gehversuch. Jetzt wird die Wurfkiste zu eng und wir öffnen die„TORE“.

In dem Welpenauslauf können die Welpen ihre neue Welt erkunden und die ersten Spielsachen sind zu erforschen.







Die mütterliche Milchbar wird durch ein zusätzliches Nahrungsquelle erweitert: den Futterring! Und darin bietet sich mit zunehmendem Alter der Welpen einreichhaltiges Angebot: über Obst, Quark, Trockenfutter, Rinderhack und Pansenl ernen die ‚Welpen viele verschiedene Futter kennen.







Wenn die Mutterhündin es gestattet, dürfen nun auch  die andere Hunde aus unserem „Rudel“ Kontakt aufnehmen.





Birdie (Ambrosia) aus dem A-Wurf und Brown Sugar aus dem B-Wurf







Je nach Jahreszeit und Witterung dürfen die kleinen in den Garten. Hier haben sie die Möglichkeit Gras, Steine, Wiese und Holz als Untergrund kennen zu lernen. Es darf nach Lust und Laune gegraben werden.






Nach der 4. Lebenswoche dürfen die Kleinen ins "Hundehaus" umziehen. Sie können so jederzeit durch einen "Hundeschieber" raus und lernen sehr früh ihr eigenes "Heim" nicht mehr zu verunreinigen. Ein guter Start in Richtung Stubenreinheit.






Eine regelmäßige Entwurmung gehört genauso zur Welpenaufzucht, wie das Schneiden der Krallen!











Da alle Menschen Hundekinder lieben, sind Freunde und Welpenkäufer herzlich willkommen in dieser Zeit, auch Schulklassen haben die Welpen besucht.

Bei großer Hitze ist eine Abkühlung mit der Gartenbrause fürunsere Welpen eine willkommene Abwechslung und auch schon der Grundstein fürdas spätere „Abduschen des schmutzigen Hundes nach einem Spaziergang durch denMatsch, gelegt.







In der 8. Lebenswoche machen wir mit den Welpen einen Ausflug und machen sie so schonend mit dem Verkehrsmittel „Auto“ vertraut.